Episode 2

December 18, 2025

01:34:31

Der Talk: Nach der Wüste – Drei Wege nach Hause

Hosted by

Timm Christophel

Show Notes

In der ersten Episode habt ihr Philips Reise erlebt – zurück durch die Zeit, in einen Sandsturm, zu einem kleinen Jungen namens Ismael, der in den Armen seiner Mutter verdurstet ist. In diesem Live-Talk sprechen wir darüber, was diese Arbeit bedeutet – und welche anderen Türen es gibt, die nach Hause führen.

Drei Menschen. Drei Methoden. Drei Wege zur Seele.

In diesem Talk zum Launch der Seelenreise-Tapes treffe ich zwei außergewöhnliche Menschen:

Alexandre Barbry betreibt Inspirare bei Bremen, eines der führenden Darkness Retreats in Europa. Er führt Menschen tagelang in völlige Dunkelheit – und ist wie ich in der Tasso-Methode der transpersonalen Regressionstherapie ausgebildet. Während des Retreats begleitet er Teilnehmer mit Soul-Coaching und Regressionssitzungen.

Leonie Burda ist Intuitionstrainerin. Sie lehrt Menschen, der leisen inneren Stimme zu vertrauen – und arbeitet dabei ebenfalls mit Dunkelheit: mit speziellen Masken, die den Zugang zur Intuition öffnen.

Ich begleite Menschen durch Regression zurück zu den Momenten, wo Teile von ihnen verloren gingen. Alexandre führt sie in die Leere. Leonie hört ins Jetzt. Und doch landen wir alle am selben Ort: beim inneren Kind, das auf uns wartet.

In diesem Talk sprechen wir über:

  • Den "Coming Home Prozess": Erinnern, Zurückholen, Heimkehren – Was im Körper passiert, wenn man tagelang in Dunkelheit verbringt
  • Warum 80-90% der Menschen in der Dunkelheit ihrem inneren Kind begegnen
  • Wie man Intuition von Angst oder Wunschdenken unterscheidet
  • Die Frage, ob "frühere Leben" real sein müssen, um zu heilen
  • Uraltes Wissen: Von den Kogis in Südamerika bis zu den Pyramiden Ägyptens

Mit einer Live-Übung zum Mitmachen: "Was braucht mein Herz in diesem Moment?"

Mehr über die Gäste: 

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Dies ist "Der Talk" – das Gesprächsformat der Seelenreise-Tapes. Nach jeder Klienten-Episode folgt ein Talk, in dem wir tiefer gehen.

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Episode Transcript

[00:00:12] Speaker A: There's a story in your soul, waiting there to be told. Through the shadows, through the pain. Your truth shall unfold Come and find your sacred voice. Let your inner wisdom speak. In your story. Lies the power that your heart has come. [00:00:52] Speaker B: Seek. [00:00:55] Speaker A: Your heart has come to see. Your heart has come to see. [00:01:18] Speaker C: Fühl die Schwere auf dem Herzen. 4 Schwer zu bewegen wie ein Mantel auf dem ganzen Körper. 3 Trockenheit kann in dein Herz gelangen. 2 Wie in der Wüste zu sein. 1 Wo bist du? Was geschieht. [00:01:44] Speaker D: Wie in der Wüste? [00:01:46] Speaker B: Und. [00:01:49] Speaker D: Der Wind verliert den trockenen Sand. Die wollen. [00:01:56] Speaker C: Wie fühlt sich der Wind an auf der Haut? [00:02:00] Speaker D: Es ist eher, dass ich Angst hab, dass ich den einatme. So trocken ist es fühlt sich einfach zu Wäre ich ein Kind von meiner Mutter? Vielleicht sind da auch andere Kinder, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall versucht sie uns mit einer Decke zu schützen. Und wir alle haben sowas zu. [00:02:34] Speaker C: Wie hast du das erlebt an diesem Moment, wo die Rückführung richtig losging? [00:02:41] Speaker D: Ich habe die Bilder noch sehr präsent vor Augen. Es hat wie so eine wie so ein Film oder wie eine Erinnerung angefangen, die erstmal sehr dunkel war. Und je mehr ich in dieses Gefühl reingegangen bin und durch deine Begleitung auch, desto klarer und sichtbarer wurden dann auch die Bilder. Erst wusste ich nicht, ich glaube, da sind noch mehr Kinder, habe ich gesagt. Und erst später habe ich dann gesehen, dass das meine Schwester war, die auch noch dabei war, meine ältere Schwester. Es war erstmal so wie von außen betrachtet, dass ich so ein bisschen das sehen konnte, aber gleichzeitig war auch war ich auch irgendwie in diesem Kind drin und konnte das auch von den Augen dieses Kindes sehen. [00:03:40] Speaker C: Ja, was ihr eben gehört habt, sind Ausschnitte aus der ersten Episode der Seelenreisetapes und vielleicht habt ihr sie auch schon gesehen, ansonsten könnt ihr Sie noch auf YouTube oder Spotify anschauen. Und der da gesprochen hat, das war Philipp, ein Klient, der zu mir gekommen ist für eine Rückführung. Und das sind echte Momente gewesen aus einer Rückführungssitzung, ganz ohne Skript mit einem Menschen, der sich traut, da tiefer zu gehen und Dinge zu erforschen. Was wir heute machen wollen, wir wollen heute ein bisschen den Launch dieses Podcast feiern, aber nicht mit einem Vortrag, sondern wir werden ein Gespräch machen zwischen drei Menschen. Deshalb auch der Titel Drei Wege nach Hause, weil wir haben alle das gleiche Ziel Wie kommen wir mehr zu uns selbst? Wie können wir auch Leute dabei unterstützen, mehr zu sich selbst zu kommen? Aber wir haben unterschiedliche Wege und mein Weg, das wisst ihr vielleicht, dass ich mich mit Rückführung beschäftige und Menschen da begleite, dabei zurückzugehen in der Zeit zu früheren Momenten, die sie vielleicht vergessen haben oder von denen sie gar nicht wussten, dass es die gab. Und ich habe heute zwei außergewöhnliche Menschen mit dabei, die ich euch jetzt gerne mal vorstellen würde. Alexandre herzlich willkommen. Schön, dass du dabei bist. [00:05:25] Speaker B: Hallo, schönen Abend, danke für die Einladung. [00:05:28] Speaker C: Alexandre bietet Dunkelretreats an, unter anderem, aber das ist ein großer Schwerpunkt von ihm. Und mit Inspirare bei Bremen führt er eines der, ich glaube, der bekanntesten Darkness Retreats Center in Europa. Und was macht er da? Er begleitet Menschen dabei, tagelang in absoluter Dunkelheit zu sein. Die bekommen da quasi einen Raum und der ganze Rahmen wird gehalten, bekommen Essen und alles Mögliche und können einfach dann für fünf Tage oder auch länger in der Dunkelheit sein, ohne Licht. Darüber wird er nachher noch ein bisschen was erzählen, hoffe ich, Was wir miteinander teilen. Wir haben beide bei Tasso die Ausbildung zum transpersonalen Regressionstherapeuten gemacht und haben da also auch methodisch eine gemeinsame Basis. Aber wir wollen heute auch diesen Unterschied mal beleuchten, mit eben dem Dunkel zu arbeiten, im Vergleich dazu einfach direkt mit Regression zu arbeiten. Also jetzt in der Metaphorik des heutigen Abends mit den drei Türen, wenn ich die Zeit dann repräsentieren darf, dann darf Alexandre den Raum oder die Lehre repräsentieren. Ja, herzlich willkommen auf jeden Fall. Dann lass mich als nächstes Leonie vorstellen. Ich freue mich auch sehr, dass Leonie dabei ist. Leonie repräsentiert für uns in unserer Metaphorik des Abends die Präsenz, das Hören auf die innere Stimme. Sie ist nämlich Intuitionstrainerin und lehrt der inneren Stimme zu vertrauen, also diese leise Weisheit, die wir gerne mal überhören. Herzlich willkommen, Leonie. [00:07:32] Speaker E: Danke dir, Tim. Ja, ich freue mich sehr, heute dabei zu sein. Bin gespannt auf unsere Unterhaltungen. Danke. [00:07:45] Speaker C: Meine Arbeit. Ich habe das Wort Rückführung schon benutzt, aber ich habe für mich jetzt eine neue Art gefunden, darüber zu sprechen, die so ein bisschen aus meiner Sicht ein bisschen zugänglicher ist und noch besser das beschreibt, was eigentlich passiert, worauf es wirklich ankommt. Ich nenne das den Coming Home Prozess. Das hat sich bei mir so entwickelt. Ich arbeite seit fast 20 Jahren mit Menschen, habe irgendwann die Rückführungstherapie kennengelernt, irgendwann den Tasso Ansatz kennengelernt und dann inzwischen bin ich dazu gekommen, dass es eigentlich immer auch darum geht, eine innere Spaltung zu überwinden. Also ich mache immer wieder die Beobachtung, dass hinter den Problemen, die man so hat, sei es eine bestimmte Angst oder ein bestimmtes Muster, das sich wiederholt, dass man das Gefühl hat, man ist nicht genug oder man gerät immer wieder in die gleichen Situationen, in Beziehungen oder wo auch immer, dass dahinter eigentlich steckt, dass ein Teil von uns in der Vergangenheit feststeckt. Also als wenn wir gar nicht diese eine integrierte Persönlichkeit sind, als die wir uns vorkommen, sondern als wenn ein Teil von uns irgendwie fehlt. Diesen Teil müssen wir zurückholen. Der ist irgendwo stecken geblieben. Der ist dort geblieben, wo ein Schmerz passiert ist. Und dieser Coming Home Prozess, der läuft über drei Schritte. Einmal müssen wir uns erinnern. Das heißt, wir müssen überhaupt erst mal uns erinnern. Aha, da gibt es diesen Teil, den wir vergessen haben, den wir verloren haben, weil uns das normalerweise gar nicht bewusst ist, sondern wir wissen okay, hier haben wir irgendein komisches Problem, aber wir können uns das gar nicht richtig erklären. Und dieses Erinnern, dieses dorthin zurückreisen, das läuft eben über Regression oder Wiederleben, also eine Fähigkeit, die wir Menschen haben, uns in vergangene Ich Zustände zurückzuversetzen. Und dann ist es, sobald man da drin ist, ist es wirklich wie so ein innerer Film abläuft, wo dann Erinnerungen wiederkommen, wo man dann entweder Ach ja, das hatte ich schon so lange vergessen Oder wo man Das hätte ich mir jetzt gar nicht vorstellen können, dass so was kommt. Der nächste Schritt, also erstens erinnern. Der zweite Schritt ist zurückholen, also innerlich diesen Teil zurückzuholen. Das läuft über Kontakt. Das läuft darüber auch über Kommunikation mit diesem inneren Teil, sei es ein inneres Kind oder es kann auch ein früheres Leben Anteil quasi sein. Und der erste Kontakt ist, sich die Geschichte anzuhören, was ja auch schon beim Erinnern passiert ist. Und dann aber auch zu verstehen, diesen Teil zu verstehen. Und so wird immer mehr wieder eine Beziehung aufgebaut mit diesem Teil von sich. Und der dritte Schritt ist heimkehren, also diesen Teil dann wieder in das Selbst zu integrieren, Damit Menschen quasi mehr davon erfahren, dass es diese tolle Methode gibt, habe ich diesen Podcast ins Leben gerufen, wo ich ganz einfach diese Arbeit zeige. Es ist so, dass ich immer in diesem Podcast einen Klienten einlade, der bei mir eine Sitzung gemacht hat und es gibt dann quasi zwei Geschichten. Es gibt erstmal, also er kommt zu mir und wir unterhalten uns über ihn, über sein Leben. Das ist die erste Geschichte, einfach die Story dieses Menschen, wo er gerade so war in seinem Leben, als er in die Sitzung gekommen ist. Und die zweite Geschichte, die dann angeguckt wird, ist eben das, was aufgetaucht ist in der Rückführung. Und dann gucken wir uns an, wie das Ganze miteinander verwoben ist. In der ersten Episode, die ihr entweder schon gesehen habt oder bestimmt bald noch sehen werdet, da war Philipp bei mir zu Gast und sein Thema, sein Anliegen, mit dem er kam, war, dass da irgendwie so eine unterschwellige Angst war, die er nicht richtig verstanden hat, wo die eigentlich herkommt, aber er hat schon gemerkt, dass sie ihn irgendwie zurückhält, dass er einfach in vielen Dingen dann zu vorsichtig ist und weniger wagt, als eigentlich könnte in verschiedensten Lebenssituationen, auch beruflich zum Beispiel. In dieser Sitzung habe ich ihn gefragt, wann hat er denn diese Angst mal besonders stark gespürt Und dann ist ihm eine Situation eingefallen, wo er mit psychedelischen Pilzen so eine Sitzung gemacht hat mit sich alleine und dann sehr stark die Hitze der Sonne gespürt hat. Okay, das war schon mal so ein Anhaltspunkt und dem sind wir nachgegangen und dann haben wir einen kleinen Jungen gefunden, der im Sandsturm verdurstet ist und er hat sich an diese Situation erinnert. Viel mehr möchte ich jetzt nicht verraten. Wir kommen nachher noch mal kurz auf die Geschichte zurück, ausführlicher, dann habt ihr es ja vielleicht auch schon im Podcast gesehen. Aber ich möchte jetzt gerne mal überleiten zu Alexandre. Alexandre, du bist ja auch Tasso ausgebildet und das heißt, du kannst auch mit Regression arbeiten, aber du hast dich dafür entschieden, das, was du auch schon vorher gemacht hast, die Arbeit mit Dunkelretreats, das weiter als einen wichtigen Schwerpunkt einer Arbeit anzubieten. Vielleicht kannst du ein bisschen was dazu sagen, was daran anders ist, weil da gibt es dann ja keine aktive Begleitung wie in einer Regressionssitzung, wo ein Therapeut wirklich aktiv begleitet, sondern es ist eher so ein längerer Prozess, wo in der Dunkelheit etwas vielleicht von selbst stattfindet oder spontan vielleicht auch kommt. Kann man sich das so vorstellen oder magst du dazu ein bisschen was sagen? [00:14:32] Speaker B: Ja, ich kann gerne was darüber erzählen. Also vor sieben Jahren habe ich dann meine erste Dunkelheit für mich selbst gemacht und es hat mich begeistert auch so viel gegeben. Ich wollte das unbedingt anderen Menschen zugänglich machen und deswegen haben wir hier die Dunkelretreats aufgebaut und angeboten und ich hab dann die Teilnehmer begleitet und weil ich selbst Erinnerungen an früheren Leben während meinem Dunkelretreat hatte, wollte ich unbedingt auch selber da weiterkommen. Und dann habe ich gesucht nach einer Ausbildung, wo ich da gut begleiten kann und vor der Ausbildung habe ich meine Teilnehmer so gut begleitet, wie ich konnte und war ich auch bei denen, habe ich denen viel Tipps gegeben, innere Teilarbeit teilweise mitgearbeitet, aber oft an bestimmte Punkte konnte ich nicht weiter oder die konnten nicht weiter und ich war selber am Forschen mit dem mit der Raum und als ich dann die Tasso Ausbildung kennengelernt habe und dann nach und nach die Module durchgemacht habe, habe ich gemerkt, was das für ein Glück ist, weil dann kann ich auch viel besser meine Klienten begleiten, beiseite sein, weil in der Tat kommt so viel hoch in Dunkelretreat, das ist nicht mehr zu steuern. Also man kann sich nicht mehr ablenken. Es gibt so wenige Reize, dass das unbewusst sich wirklich zeigt und da wollen bestimmte Themen, was die Seele uns zeigt, bearbeitet werden. Das ist die beste Gelegenheit für die Seele, dass sie sich heilt. Nur wie geht dann der Klient damit um? Oft stehen wir uns selbst auf dem Weg, das heißt wir sind gewohnt unsere unangenehme Emotion oder Beschwerden wegzudrücken, dass wir uns davon distanzieren wollen und im Dunkeln funktioniert das nicht mehr. Deswegen ist es auch so effektiv, aber damit muss man auch umgehen können und deshalb mit der Tasso Ausbildung ist es super, weil dann können wir genau das zum Thema machen, was gerade hochkommt und das bearbeiten und das, was du gerade vorhin geschildert hast, genau diesen Prozess durchgehen. [00:16:57] Speaker C: Und ist das denn immer so? Also in dieser Dunkelheit dann Themen hochkommen oder Erinnerungen hochkommen und was meinst du, warum ist das so? [00:17:13] Speaker B: Wenn du draußen bist im Alltag, im Tageslicht, bekommst du Eindrücke, das heißt, die kommen von außen nach innen. Wenn du das ausschaltest und nur noch dunkel ist, dann fängt das umgekehrt. Das heißt, die Bilder, die inneren Bilder gehen nach außen. Das heißt, das wird projiziert sozusagen wie so eine Leinwand. Das ist das eine. Das andere, sobald du im Dunkeln kommst, dann wird so wie ein Schalter umgelegt im Körper, was anscheinend schon angelegt ist. Das tritt entweder nur bei der Geburt oder bei dem physischen Tod. Da wird so ein Cocktail an Hormonen ausgeschüttet im Körper, die produzieren dadurch, also die bewirken, dass wir einen höheren Zustand, Bewusstseinszustand erlangen, ohne Meditation, ohne nichts, also nur mit der Dunkelheit. Und durch diesen höheren Bewusstseinszustand, dann werden Schichten gesprengt automatisch. Und deswegen kommt nicht nur unbedingt das, was mich dann letzte Woche beschäftigt hat, sondern das geht gleich für die wichtigsten Themen entweder von diesem Leben oder von früheren Leben. [00:18:25] Speaker C: Und es ist so, dass dann, dass sich quasi auch automatisch dann, dass man das dann auch lösen kann und integrieren kann. Ja, weil ein bisschen hört es sich auch so an, als wenn sich dann, als wenn dann auch noch eine therapeutische Nachbearbeitung hilfreich wäre. [00:18:46] Speaker B: Ja, genau. Also bei mir ist es so, ich habe das dann meinen Dunkelhyt selbst gemacht, also ohne Begleitung und ich habe Erinnerungen an frühe Leben, was mir schon sehr geholfen hat. Aber ich bin danach mit der Tauschausbildung auch mit dir zum großen Teil noch mal durch dieses Leben gegangen und dann habe ich das wirklich komplett aufgearbeitet, was vorher, sage ich mal, vielleicht die Hälfte war. Es gab noch Ladungen hier und dort und das ist dann von Vorteil, wenn man das Ganze quasi gleich im Dunkel bearbeiten kann und auflösen kann. Insofern, ja, es passiert allein kann vieles geschehen, aber auch teilweise mit Überforderung, mit Widerständen und mit der Begleitung. Ich sage nicht unbedingt, dass es Spaß macht, aber man kann sogar zum Lachen an Momente kommen, weil es wirklich zu einer Auflösung kommt. Das ist eine Erlösung. Das sind ja Themen, man läuft davon schon seit Jahren, Jahrhunderten oder oder so. Und dann auf einmal werden sie präsent und die können aufgelöst werden. Was für ein Glück. [00:19:57] Speaker C: Okay, vielen Dank. Ich möchte gerne gleich noch mal zurückkommen auf deine Arbeit. Ich würde vorher gerne noch ein bisschen was zeigen von der Reise von Philipp und dann kommen wir noch mal zu dir zurück. Okay, Also was wir, Was wir eben gehört haben, war dieser Moment der ersten Regression, wo Philipp dieser Angst vor der Hitze gefolgt ist und dann direkt in diesen Sandsturm gekommen ist und eigentlich diesen Todesmoment erlebt hat von diesem kleinen Jungen Ismail. Und ganz entscheidend in der Situation war. Quasi das Leid der Mutter, die ihren Sohn nicht verlieren wollte und die hat ihr kleines Kind gehalten und hat sich vielleicht auch schuldig gefühlt, weil sie ihm nicht helfen konnte oder vielleicht auch mit für die Situation, dass sie da jetzt war, irgendwie verantwortlich war. Und dann haben wir in der in der Regression kam dann auch gleich raus, dass dieses Gefühl der Mutter, dieses Leid der Mutter und dass sie es nicht wahrhaben wollte, dass ihr Kind stirbt, dass das die Seele des Kindes auch irgendwie festgehalten hat. Insofern war dann eine wichtige Situation auch dieser Dialog dann mit der Seele der Mutter. Und da schauen wir gerade noch mal rein. Bist du gestorben? [00:21:41] Speaker D: War noch dabei. Ich merke, dass ich ihr zuspreche, dass ich sie alles gut gemacht hat. [00:22:00] Speaker B: Dass. [00:22:00] Speaker D: Ich sie liebe, sie keine Schuld trägt. [00:22:08] Speaker C: Ich merke, dass ich ihr zuspreche, dass sie alles gut gemacht hat, dass ich sie liebe, dass sie keine Schuld trägt. Ich glaube, das war ein ganz wichtiger Moment und eine spannende Frage, Was davon ist damals schon passiert und was davon ist jetzt passiert in der Rückführung? [00:22:33] Speaker D: Kannst du das erklären, dass ich ihr. [00:22:36] Speaker C: Zugesprochen habe, die Rückführung einfach nur wie ein Film sehen und gucken, was damals passiert ist und das wieder erleben Oder greifen wir auch ein und können dann in der Situation etwas tun, was damals noch nicht passiert ist, was aber noch gefehlt hat? [00:22:58] Speaker D: Ja, definitiv denke ich, dass wir da noch etwas, dass ich da auch noch etwas reingebracht habe, was diese Seele von dem kleinen Jungen in dem Moment vielleicht noch nicht machen konnte. [00:23:09] Speaker C: Ja, das glaube ich auch. OK und dann schauen wir noch mal einen kurzen Clip uns an. Jetzt hatten wir ja das Thema Schuld da irgendwie mit drin. Darüber hatte er im Vorgespräch auch schon ein bisschen gesprochen, aber wir hatten eigentlich angefangen mit der Angst und jetzt tauchte aber bei der Situation, die wir über die Angst gefunden haben, auch die Schuld auf, allerdings als Gefühl der Mutter interessanterweise, dass sie dann festgehalten hat. Und jetzt haben wir dann aber bei Philipp auch noch was Früheres mit Schuld gefunden. Da gucken wir mal kurz rein. [00:23:54] Speaker D: Ich sehe, wie alle meine Männer sterben. [00:23:59] Speaker C: Bist du dann noch im Körper oder bist du schon drauf? [00:24:02] Speaker D: Ich schwebe so drüber so ein bisschen, kann die Schlacht sehen, sehen, was ich mir getan habe. [00:24:10] Speaker C: Was fühlst du, wenn du das siehst? [00:24:13] Speaker D: Was denkst du, dass alles meine Schuld ist? [00:24:17] Speaker C: Was passiert dann? [00:24:20] Speaker D: Ich würde gerne weiterhelfen, aber ich kann es nicht. [00:24:23] Speaker C: Und dann, was passiert? [00:24:25] Speaker D: Die Schlacht ist verloren, die gegnerischen Krieger überfallen unser Dorf. [00:24:35] Speaker C: Was machen die dann? [00:24:37] Speaker D: Alles Schreckliche, was man sich vorstellen kann. [00:24:39] Speaker C: Hast du da auch Familie? Was passiert mit denen? Lass es deutlich werden. Okay, das ist jetzt an der Stelle. Machen wir mal Stopp und dann gucken wir hier noch mal rein. [00:25:02] Speaker D: Es gibt nichts, was das wieder gut. [00:25:04] Speaker C: Machen kann. [00:25:08] Speaker B: Dass er. [00:25:10] Speaker D: Dieses Leid für immer tragen muss, Damit sowas nie wieder passiert. Das lässt mich klein führen. [00:25:24] Speaker C: Sie haben gesagt, es gibt nichts, was das wieder gut machen kann, dass er dieses Leid für immer tragen muss, damit sowas nie wieder passiert. [00:25:34] Speaker D: Sie wer Sie weiß gerade nicht mehr, von wem ich da spreche. [00:25:38] Speaker C: Vielleicht deine Männer. [00:25:40] Speaker D: Ich habe eher das Gefühl, dass ich das zu mir selber gesagt habe in. [00:25:44] Speaker C: Dem Moment, dass du zu dir selbst gesagt Ich muss dieses Leid jetzt für immer tragen, damit das nie wieder passiert. Okay, das ist natürlich dann wie so ein Programm, was heute dann eben auch noch bei ihm aktiv war und was erst aufgelöst wird, wenn man mit diesem Teil gearbeitet hat und den wieder integriert hat. Dass er quasi nicht mehr, dass dieser Krieger in ihm, diese frühere Lebenspersönlichkeit nicht mehr in dieser damaligen Situation, in diesem Loch, in das er sich da vergraben hat, feststeckt. Leonie, dich würde ich jetzt gerne was fragen, Wenn du hörst in so einer Rückführungssitzung, da kommt der Mensch plötzlich Zugang zu Erinnerungen. Ich glaube, ich darf es verraten. Du hast bei mir auch mal eine Sitzung gemacht. Da kommen Erinnerungen, die man eigentlich nicht wissen sollte kann, weil wenn man in die eigene Biografie guckt, das ist dann nicht vorgekommen. Was ist deine Perspektive dazu? Vielleicht auch als Intuitionstrainerin? Ist das eine Art von Intuition oder ist das was anderes? Was würdest du sagen? [00:27:08] Speaker E: Ja, sehr spannende Frage, wie alles verknüpft ist. Und ich denke, da müssen wir eigentlich erstmal anfangen zu definieren, was denn überhaupt Intuition ist. Und ich glaube, da gibt es keine offizielle Definition. Also meiner Meinung nach ist es die Sprache unserer Seele, es ist unser höheres Ich, es ist universelles Bewusstsein, es ist unser innerer Kompass, eine Stimme, ein Guide, der uns stetig jeden Tag begleitet und über den wir Informationen empfangen, die für uns wichtig sind und die uns leiten in Entscheidungen im Alltag, die wir treffen. Und ich denke bei einer Rückführung ist es so, dass die Intuition bzw. Die Seele da auf Informationen zugreift und man könnte das auch, das habe ich tatsächlich vor kurzem gehört und finde das eigentlich ja sehr plausibel und sehr gute Definition, dass die Information, die wir empfangen über unsere Intuition, dass das wie eine Art Speicher, wie eine Art Archiv ist an Informationen, an Erfahrungen, an Emotionen, an Eindrücken, die wir, die unsere Seele gesammelt hat im heutigen Leben und in allen früheren Leben in unserer Vergangenheit und das wir darauf Zugriff haben, wenn wir uns eben in einen bestimmten körperlichen Zustand bringen, der inneren Ruhe, des Vertrauens und da die Gedanken ausschalten und in diesem Zustand, in dem man dann eben kommt, in einer Rückführung, wie auch in einem Dunkelretreat, wie auch bei meinem Intuitionstraining, dass wir dadurch dann eben Zugang haben zu diesen Informationen und das wiedererleben können. [00:29:05] Speaker C: OK, also dann glaubst du, das sind tatsächlich Erfahrungen der Seele, auf die man da Zugriff hat? [00:29:16] Speaker E: Ja, definitiv, weil das sind ja keine Informationen, die wir irgendwie wissen könnten und gleichzeitig ist es eine Erfahrung, die man ja aktiv macht, wie jetzt Philipp auch in der Sitzung, Das ist ja nichts, was er sich ausdenkt, sondern es sind Informationen, die ihm kommen in Form von Bildern in diesem Fall. Und ja, für mich ist das ganz klar in Verbindung mit der Intuition, mit unserer Seele, die uns da leiten will, um eben Themen, Traumata, Blockaden zu lösen. [00:29:55] Speaker C: Okay, ich habe ja versprochen, dass wir noch mal auf die Dunkelretreats kurz zurückkommen. Wie ist das dann, wir waren jetzt eben da geblieben, dass häufig eine therapeutische Nachbearbeitung sinnvoll ist. Das heißt, bietest du das dann an nach dem Retreat oder auch schon währenddessen oder was ist da, womit hast du da gute Erfahrungen gemacht? Was ist da der Ablauf? [00:30:24] Speaker B: Also wir bieten die Begleitung während des Retreats, das heißt, wenn die Teilnehmer im Dunkeln schon sind und ich gehe jeden zweiten Tag sie besuchen für eine Tasse Regressionssitzung, nicht immer, dass fast immer so, weil es sich einfach gut eignet und ja, also davor, wenn ich merke, da ist akut eine emotionale Ladung, die möchte, die wird nicht ernst genommen werden oder die kann nicht gerade getragen werden dann dann nehmen wir das ernst. Meistens ist es ein inneres Kind, der sich meldet, der gar nicht in Dunkel gehen will und Angst davor hat. Und gerade da ist es wunderbar, die Gelegenheit zu geben, dass der Klient sein inneres Kind wahrnimmt und gut versorgen kann. Und das ist die Anleitung, sage ich von vornherein. Guck mal, das ist dafür bist du gekommen. Du bist nicht nur gekommen, um die Dunkelheit kennenzulernen, bist gekommen, um mit deinen inneres Kind dich zu verbinden und da hast du wirklich viel Zeit. Ohne Ablenkung kannst du wirklich den sehr, sehr gut fürsorgen. [00:31:37] Speaker C: Also es ist ja spannend, dass das innere Kind da dann auch so eine wichtige Rolle spielt, weil meine Erfahrung ist auch bei der bei der Rückführung oder beim Coming home Prozess, dass wir eigentlich häufiger zuerst mit dem inneren Kind zu tun haben und dass eben Kindheitssituationen auftauchen, dass Kindheitsanteile auftauchen, die noch was brauchen, wo noch was verstanden werden muss. Hat ja auch was mit Selbstliebe zu tun, diese Teile von sich quasi auch anzunehmen. Also das heißt, das ist was, was. [00:32:19] Speaker B: Du da häufig auch siehst zu 80, 90 Prozent. Ja und dazu kommen dann frühere Leben, aber nicht immer. Manchmal sind frühere Leben und kein inneres Kind selten, aber es passiert auch. Es ist aber immer was los, manchmal nicht bewusst. Das heißt, ich arbeite immer mehr und mehr auf die Träume, also mit den Träumen, die Klienten im Dunkeln haben. Wenn du ins Dunkle gehst in der ersten Nacht und der ersten Tag schläft man einfach sehr viel. Das ist wie so ein süßer Schlaf für mich. Ich interpretiere das wie wenn die Seele dich einfach mitnimmt und so ein bisschen der Verstand ausschaltet, damit man einen besseren Zugang zum Unbewussten bekommt. Und dann wären dann luzide Träume fast immer erlebt. Dann fühlt man sich vollkommen in den Traum. Das ist fast noch stärker als im normalen Zustand draußen. So wie zum Beispiel viele träumen erste Nacht, dass die Fenster offen sind und da wird regelrecht viel Licht durchgeflutet und wundert sich, warum Alexandre jetzt die Fenster aufgemacht hat zum Beispiel. Also sowas. Aber es gibt ja auch erstmal banale Bilder, wo man denkt, OK gut, das war ein Bild und eine habe ich ganz präsent vor mir, wo es geträumt Ja, ich bin dann in einem Unterkeller und da sind viele Spielzeuge, da ist eine Eisenbahn, vier Züge und das ist mittendrin noch gemacht werden und ich stehe da und ich finde das spannend. Dann erzählt er mir den Klienten diesen Traum, sage ich möchte so diesen Traum vertiefen. Ich persönlich habe keine Ahnung, was noch kommt, aber das ist gekommen. Ich nehme das ernst als Bild. Das ist die Seele, die spricht. Dann gehen wir noch mal in den Traum und dann frage ich okay, wie fühlst du so wie du das auch machst so fühl das mal nach was fühlst du? Was hast du für ein Gefühl? Körperlich zeigt dich das was Und dann oh, ich spür Traurigkeiten, Sehnsucht, Sehnsucht nach Spielen. Okay, okay, gehen den nach. Jetzt ist es da, jetzt darf es sein Und dann ist er gleich mit fünf Jahren in einem Museum und dann ist ein Unfall passiert, also richtig schlimmes Unfall für ihn mit fünf Jahren fast seinen Finger verloren und ist da allein keine Eltern, nur Der Cousin, der 16 Jahre alt ist und ist total überfordert mit der Situation. Adrenalinschub ohne Ende und dann begleitest du das Genau das begleitet aber das nicht witzig, aber das Spannende ist, der Traum ist erstmal banal. Also der Klient geht gern daran vorbei und nimmt das nicht ernst und ich hätte auch irgendwie als Laie das nicht ernst genommen. Okay, das ist ja ein Traum. Aber wenn du das vertiefst, dann kommst du genau und das ist das Wertvolle an dem Soul Coaching, den ich dazu anbiete. Dann kannst du wirklich die Themen, die Seele, guck dir das an, guck dir das an und sagt man nö, gucke ich mir nicht an und mir geht's gut in mein Dunkel und ich bin endlich mal allein für mich und dann kommt ein Alexander und ja, guck dir das vielleicht doch an. Ja, okay, dann machen wir aber dann so froh, weil es ist danach die volle Erlösung Und dann höre ich dann ganz oft seit Jahren möchte ich mich davon befreien, weil es macht natürlich so Rückkopplung mit vielen Situationen als Erwachsene, wo ich nicht weiterkomme, wo ich dann gebremst bin und dann auf einmal merkt man damit hat er das zu tun. [00:35:58] Speaker C: Ich würde ganz gerne noch mal, mir ist dazu auch gerade ein lustiger Gedanke gekommen, ich würde gern noch mal verstehen einfach praktisch diesen Rahmen. Es ist ja schon irgendwie super ungewöhnlich, dass man da irgendwo, ich meine, es gibt ja sowas auch in Indien, wo man sowas dann oder irgendwo in so ein Erdloch reingeht, dann fünf Tage oder so oder eine Woche oder Monat, keine Ahnung. Aber wie ist das ganz praktisch? Also ihr habt da dann irgendwie einen Raum, da habt ihr alles super abgedichtet, dass da kein Licht reinkommt und dann habe ich da quasi wie so ein Hotelzimmer und sitze da oder liegt da fünf Tage oder zwei Wochen. Genau und kriege ich immer Essen reingeschoben. [00:36:40] Speaker B: Ja, also ich bin gerade in dem Raum, das ist hier der Schlafraum zum Beispiel, da ist nur ein Bett und das Fenster, das ist abgedunkelt und darüber, da legen wir das Essen davor, da ist so eine Schranke und dann kannst du das Essen dann abholen, dir abholen. Und sonst die Unterkunft ist eine ganz, also so eine kleine ökologisch gebaute Unterkunft, sehr gut isoliert, dreifach Fenster verglast und damit es auch leise ist. Aber sonst. Genau, also ich bin, es gibt ja auch andere Orte, wo das im Unterkeller ist. Ich habe Schwierigkeiten mit dem Keller und mit dem unterirdisch. Ich finde, ich mag lieber im Licht sein, vielleicht liegt das an mir, aber ich mag lieber über der Erde sein und da im Dunkeln sein. Da habe ich ein besseres Gefühl für. [00:37:31] Speaker C: Ich habe mir tatsächlich jetzt auch schon mal überlegt, ob ich das vielleicht mal bei euch mache. Ich weiß, ihr seid auch gut ausgebucht, da muss man auch schon im Voraus Bescheid sagen. Aber ich habe mir das überlegt und dann habe ich gedacht, also aber das ist schon irgendwie krass, wenn es nur dunkel ist tagelang ist es nicht so, dass Leute da auch Angst haben. [00:37:51] Speaker B: Natürlich wirst du keine Angst haben. [00:37:53] Speaker E: Tim, eine gute Freundin von mir hat auch schon mal, sie ist Qigong Lehrerin und hat auch schon mal ein Dunkelretreat mitgemacht und da wurde tatsächlich zusätzlich im Dunkeln noch Qigong unterrichtet, zehn Tage lang. Also war sehr, sehr intensive Erfahrung. [00:38:12] Speaker B: Also die auf der Erde so ein bisschen alles Kopf, also über Kopf gemacht. Alles, was Vertrauen zeigen sollte, macht Angst und alles, was Angst macht, teilweise macht Vertrauen. Ist ein bisschen merkwürdig. Die Dunkelheit ist eigentlich nach Hause kommen. Wir kommen alle aus der Dunkelheit. Wir, wir verbringen die ersten Monate unserer Inkarnation im Bauch, wo das Dunkel ist. Wir gehen jede Nacht wieder ins Dunkel, wo wir uns erholen. Also wenn du müde bist und gehst in dein Bett, dann ist erstmal endlich kann ich loslassen. Vorher vielleicht struggle. Aber wenn du da unter der Decke bist, dann ist es erstmal Erholung. Die Dunkelheit ist wohltuend und wirklich Erholsamkeit. Und es wird verarbeitet und vorbereitet für den nächsten Tag, für die nächste Inkarnation. Und so ist das auch. Wenn die Teilnehmer im Dunkeln ankommen, merken. [00:39:08] Speaker C: Sie, wow, ganz viel Yin, so das weibliche Prinzip. [00:39:15] Speaker B: Total. Ja. Und es kommt dazu und ich fände, es gibt schon ein paar Untersuchungen dafür, aber ich fände es schön, wenn es noch mehr gemacht wird. Was passiert dann im Körperlichen? Welche Substanzen werden dann auf einmal produziert? Definitiv bekommen 80 Prozent der Teilnehmer hier Vision Blitzer vor den Augen, Lichter. Man sieht einen anderen Raum, obwohl man völlig in Dunkelheit ist und das ist nicht ein Einzelfall. Daher passiert wirklich was im Körper und das ist umso wohltuender. [00:39:52] Speaker C: Und dann bin ich da und bin irgendwie drei Tage Dunkelheit und so voll schon am abspacen. Ich habe eine Stimme neben mir und da steht Alexandre und ich habe ihn nicht gesehen. Wie läuft das? [00:40:05] Speaker B: Ich klopfe vorher, du klopfst vorher. [00:40:08] Speaker C: Okay. [00:40:09] Speaker B: Ja, ne, das auch interessant ist, die Teilnehmer sind ganz viel im Sein. Wenn ich komme, ist immer Bereitschaft da, dass ich kommen kann und darf. Also selten werde ich nach Hause geschickt und ich will dich nicht haben oder sonst ich muss mal kurz aufs Klo, aber du bist im Hier und Jetzt und du willkommst, was kommt. Und das ist schon ein generelles Verhalten. Und natürlich gibt es auch nicht so viel zu tun. Ist man auch vielleicht froh, dass jemand vorbeikommt. Aber ich werde auch, wir haben eine Notfallklingel. Also im Fall der Fälle, dass da was passiert und es ist nicht Notfall, kann auch im Glas runterfallen. Es kann auch was anderes sein als in emotionalen Überforderungen. Es wird tatsächlich selten benutzt, wird mal benutzt, aber es ist selten da. Es gibt eine Intelligenz im Dunkeln. Du bist mit deiner Seele, deine Seele ist intelligent, die dich nicht überfordert. Deine Seele bist du ja auch. Und das ist so ein bisschen eine Rückverbindung von meinem Körper, meinem physischen Körper mit Emotionen und mit der Seele. Und die Seele ist einfach nur froh, wenn du endlich mal zurückblickst und sie anschaut und ja, sag mir jetzt, ich bin jetzt Ohr, ich bin offen und ich bin nicht wahr abgelenkt. Genau deshalb ist es dann nach Hause kommen ein Stück weit. Ich habe so eine Vision, die mich so immer wieder trägt. Es gibt in unserem Menschsein, die Dunkelheit ist schon eingelegt, wie ich gesagt habe, in ein Zwischenleben. Dann gehst du in die Dunkelheit, um das zu verarbeiten, dein Leben zu verarbeiten, dich vorzubereiten auf ein Wein Leben für die meisten, die wieder kommen, zumindest die anderen, weiß man nicht, in der Nacht. Du verarbeitest den Tag über Träume, über einen Tiefschlaf und dann bereitest du dich wieder für den nächsten Tag vor. Es gibt aber nicht in unserem Main ein Programm, der uns sozusagen dahin führt, nach sieben Jahren, das ist immer so ein Zyklus, finde ich das total sinnvoll, wenn jeder ein paar Stunden oder Tage in die Dunkelheit geht und das verarbeitet von den letzten sieben Jahren und sich vorbereitet für die nächsten sieben Jahre. Und ich glaube, dass viele Krisen dadurch entstehen, dass wir zu wenig verdauen, dass wir zu wenig Zeit geben für wirklich seinen Körper ernst nehmen, die Emotionen, die kommen, die nicht drüber gehen, sondern ah, warte mal, da ist ein Körperzeichen und da Leonie, da setzt deine Arbeit wahrscheinlich total genau an die richtige Stelle, so in deinem Alltag diese Intuition zu hören, wahrzunehmen, stopp, alter Moment, da habe ich was gehört, das nehme ich ernst, ich gehe nicht rüber. Und diese Phasen von sieben Jahren, wäre das optimal Und dann würden viel weniger Krisen insgesamt in unserem Leben, in unserer Biografie stattfinden. [00:43:09] Speaker C: Glaubst du, dass dieses eben in die Dunkelheit gehen und vielleicht auch das zu gewissen wichtigen Phasenübergängen so als Initiierung quasi so zu machen? Glaubst du, dass das Menschen schon lange gemacht haben? Also vielleicht so, weiß ich nicht, im alten Ägypten, da irgendwelche Priester oder auf jeden Fall irgendwelche okkulten Gesellschaften oder so. Glaubst du, dass es was, was verbreitet. [00:43:39] Speaker B: Ist oder war war ja verbreitet, ist nicht mehr so, glaube ich. Also es ist hier nicht einfach so gekommen, sondern ein Mensch, der heißt Holger Kalweit war in seiner Hippie Zeit, der er Jahre in Tibet und Nepal und da hat er sein Dunkel kennengelernt und dann hat er das irgendwann nach Europa gebracht, Also Ich glaube, sonst ist keiner auf die Idee gekommen, ich selbst auch nicht, obwohl ich sehr gern meditiert habe im Dunkeln, aber ich bin nicht auf die Idee gekommen, mehrere Tage da zu verbringen. Und es gibt die Kogis, das ist ein Tribe aus Südamerika. Und wenn sie wissen, dass eine Seele Schaman sein wird, dann verbringen sie die ersten 14 Jahre ihres Lebens in einer Höhle im Dunkel, damit sie die Verbindung zu den Geistigen nicht verlieren. Das heißt, die gebären in diese Höhle und bleiben da, werden versorgt und dann nach und nach kommen sie raus und werden sie sozusagen akklimatisiert an dem Tageslicht, um genau diese Verbindung nicht zu verlieren. [00:44:52] Speaker C: Krass, das ist ja schon heftig. [00:44:55] Speaker B: Ja, schon, genau. Und dann in Ägypten natürlich die Pyramiden, diese Souterrains. Also warum hat man da Räume gebaut? Würde gar keinen Sinn machen, wenn man sich nicht aufhält. Also sind so viele Überlieferungen sozusagen durch die Architektur, die uns zeigen. Okay, es wurde definitiv auch dafür benutzt. [00:45:22] Speaker C: Sehr spannend. Vielen Dank fürs Teilen. [00:45:26] Speaker B: Gerne bis herzlich willkommen, Team rüber zu fliegen, würde sie mich sehr, sehr freuen. [00:45:35] Speaker C: Ja, mal gucken. [00:45:36] Speaker E: Ich überlege mir das auch mal. [00:45:39] Speaker C: Es reift so in mir der Gedanke. Leonie Ja, du arbeitest nicht mit Vergangenheit, zumindest nicht primär nicht mit Dunkelheit, sondern mehr mit dem Spüren, mit dem, was jetzt da ist, auf das, was jetzt da ist. Magst du vielleicht ein bisschen erzählen, was Intuition für dich ist. Du hast vorhin, weiß nicht, hast du vielleicht schon ein bisschen was gesagt? Vielleicht kannst du ein bisschen weiter darauf eingehen. Was ist eigentlich Intuition und warum? Ja, du hattest es mir eigentlich schon ganz gut erklärt, aber warum trauen wir zum Beispiel unserer Intuition nicht? Warum ist der Zugang nicht so, aha, okay, das, was meine Seele sagt, dann ist das wohl eine gute Info, Aber stattdessen wissen wir ja oft gar nicht, was ist jetzt eigentlich das, was die Seele sagt? Was sind irgendwelche Wünsche oder was hat man uns vielleicht auch von außen eingepflanzt? Wie geht man damit um? [00:46:45] Speaker E: Ja, sehr spannend. Und du hattest ja, du hattest erwähnt, dass ich nicht mit Dunkelheit arbeite, aber tatsächlich arbeiten wir auch mit Dunkelheit, denn wir arbeiten ja mit diesen diesen tollen Dunkelmasken. Das heißt, da schließt sich dann der Kreis auch wieder auch zu Alexandre. Genau. Also ich helfe Menschen oder begleite Menschen wieder die Verbindung zu ihrer inneren Stimme, zu ihrem inneren Kompass zu finden. Also es geht da eigentlich um Selbstermächtigung, denn es ist ja so heutzutage in unserer Gesellschaft, dass einfach unglaublich viel Ablenkung und Eindrücke von außen und die Medien und die Politik und die Eltern, die Familie, der Umkreis, alle sagen einem, was man zu tun hat und was das Beste für einen ist und Stress und eigene Selbstzweifel, Gedanken, Ängste. Also da kommt ganz, ganz viel zusammen. Was ist wirklich uns heutzutage schwierig macht, da unsere eigene Stimme wirklich wahrzunehmen und der auch zu folgen, unserer eigenen, ja unserem inneren Kompass, unserer Intuition und da wirklich zu wissen, was ist die richtige Entscheidung für uns, was brauchen wir, was braucht unser Körper, was fühlt sich gut an? Und da ist es ja, also du hattest ja auch erwähnt, Tim, wie kann man das unterscheiden vielleicht zwischen Informationen oder Gedanken, die kommen, die eher aus einer Angst herauskommen oder aus einem Wunschverhalten? Es ist eigentlich so, dass die Intuition, die innere Stimme, die ist ganz leise, also die tritt eigentlich plötzlich auf in Momenten der Ruhe, der Stille, wenn man es gar nicht erwartet. Es ist so sehr subtil, sehr leise, kann auf verschiedenste Wege kommen. Also es ist auch unterschiedlich von Mensch zu Mensch. Also es kann eine kleine Stimme sein, die einem was zuflüstert oder es kann Bauchgefühl sein, ein Gefühl im Körper, vielleicht eine Expansion oder eher verkrampfen, so, ne, das fühlt sich gar nicht gut an. Oder es kann eben auch bildlich sein in Form von Vision, was man eben dann auch sehr speziell hat, auch in den Dunkelretreats und auch bei der Rückkehr und Intuition generell kann man eigentlich sehen wie ein Muskel, den man trainieren kann, um da die Verbindung zu stärken und wirklich da das Vertrauen auch aufzubauen, dass das das Richtige ist, was man folgen sollte, so die richtige Information. Und genau, also man kann sich das so vorstellen, wenn man einmal ins Fitnessstudio geht, dann hat man auch keinen muskulösen Körper, sondern es geht da wirklich dabei darum, das auch regelmäßig zu üben und dieser inneren Stimme zu folgen. Und da kann man eigentlich mit ganz kleinen, banalen Dingen anfangen, wirklich tagtäglich einfach mal beobachten, was für Informationen kommen rein und dann auch versuchen wirklich darauf zu hören und demnach zu handeln und dann mal beobachten, ob man dann weiter an seine Ziele kommt und was das Ergebnis war, ob sich das gut anfühlt oder eher nicht. Und ja, da einfach mal offen und neugierig zu sein und mehr auf seine innere Stimme zu hören. Angst im Gegenteil ist eher eine Stimme oder sind Gedanken, die mit ganz viel Emotion kommen, die ganz laut sind und wo wirklich im Körper eine Anspannung ist, ein Druck, eine Dringlichkeit, dass man das jetzt unbedingt machen muss. Das kommt ja dann eher aus Angstzustand oder auch einem inneren Kind, was da eben noch nicht das Vertrauen aufgebaut hat und da noch gefangen ist in seinen Ängsten. Und Wunschzustand ist eher eine Art Euphorie. Also da kommt es dann auch wieder mit starken Gefühlen im Körper. Ja, also die Intuition ist wirklich ganz leise und still und kommt in Momenten der Ruhe, der inneren Ruhe, des Friedens und eben auch in der Dunkelheit. [00:51:16] Speaker C: Gibt es quasi, gibt es sowas wie, also das einmal die leise Stimme der Intuition, die auf die Art und Weise dann kommt und gibt es auch eine andere Stimme, die die quasi konkurrent ist zu der Intuition, mit der man sich erstmal auseinandersetzen muss oder manche, damit sie überhaupt die Stimme der Intuition hören können. [00:51:43] Speaker E: Ja, definitiv. Also bei der Arbeit, die ich mache, da arbeiten wir eben mit der Maske und das hat verschiedenste Gründe, da kann ich vielleicht später noch mal drauf eingehen. Aber im Endeffekt einfach, um in diesen ruhigen Zustand zu kommen, den Zustand, wo wir und auch wo unser Gehirn in Alpha oder Theta Gehirnwellen ist, wo man wirklich in Entspannung ist, in Ruhe und ja erstmal überhaupt sich bewusst werden kann, was für Informationen wir empfangen vom Körper und eben von unserer Intuition. Und bei dem Training, was ich anbiete, da ist es oft so, dass eben andere Stimmen kommen. Das hast du, glaube ich, auch schon erfahren, Tim. Also es sind dann ganz oft so Selbstzweifel oder fehlendes Vertrauen auch in sich selber. Was kommen da für Informationen? Kann ich dem vertrauen? Und meiner Meinung nach hängt es eben ja auch sehr stark zusammen mit dem inneren Kind, mit Glaubensansätzen, die man hat, mit Erfahrungen, die man gemacht hat. Und da gilt es eben über spezielle Übungen, die wir machen, ganz simple Übungen, wo wir erstmal mit Farben und dann mit Bildern, mit Formen trainieren, da die richtigen Informationen zu empfangen und wirklich auch darauf zu vertrauen, dass die Information, die kommt, dass das das richtige ist in dem Moment. Und ja, wie gesagt, es ist eine Übung, ein Training und somit stärkt man das Vertrauen in sich selber, Selbstbewusstsein, Selbstliebe. Man lernt seinen Körper besser kennen, die Bedürfnisse, die man hat. Darum geht es auch ganz stark, da wirklich drauf zu hören. [00:53:37] Speaker C: Ich würde gerne kurz was einwerfen, um das zu unterstützen aus meiner eigenen Erfahrung und zwar ich finde dieses Bild vom Muskel finde ich toll, weil das ja auch Mut macht. Beim Muskel weiß jeder, den kann man trainieren und dann wird es besser, dann wird man stärker. Und dass es bei der Intuition auch so, es ist ja vielleicht auch für viele neu, dass man sagt, okay, manche Leute haben einfach gute Intuition, manche nicht, aber dass man das trainieren kann, ist ja eigentlich toll und ich kann das selbst bestätigen. Also ich habe bei dir ja so ein, zwei Sitzungen gemacht und habe da auch schon gemerkt, okay, da entwickelt sich was. Und was ich auch, also eigentlich die beeindruckendsten Erfahrung, die ich gemacht habe, bevor ich dich kannte, da hatte ich einen Kollegen von dir mal kennengelernt, der hat mit Kindern, also wirklich, also kleine Kinder, ich weiß nicht wie alt die waren, 6, 7, 8 oder so gearbeitet und die haben auch die Augen verbunden gehabt und hatte den Karten vorgehalten und die haben fast immer die Karten geraten, also 80, 90 Prozent. Das war so beeindruckend und eben nicht geraten, sondern die haben es gewusst. Und also das, das ist ja sogar schon mehr als irgendwie Erinnerung der Seele, sondern das ist ja das, was in dem Moment die Augen nicht sehen können, was da ist. Die Augen können es nicht sehen, aber trotzdem kann dieses Kind das wahrnehmen. Also das hat mich total geflasht. [00:55:13] Speaker E: Ja, es ist sehr, sehr beeindruckt. Also wir bringen eben nicht nur bei, was speziell für Erwachsene auch sehr viele Vorteile hat im langfristigen, also auch im tagtäglichen, da auf seine Intuition zu hören. Was wir auch noch beibringen und was vor allem gut klappt bei Kindern ist das intuitive Sehen. Und deswegen arbeiten wir eben auch mit der Augenmaske. Und zwar bringen wir da Kindern und Erwachsenen auch bei, ohne Augen zu sehen, im Grunde genommen einfach nur ein Vertrauen zu haben, dass die Informationen kommen, die dann genau gerade in dem Moment vor uns sind. Und da gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man eben sehen kann ohne Augen. Und eine Form davon ist auf einem inneren Bildschirm, was du auch berichtet hast, Alexandre Das fand ich total spannend, dass eben in der Dunkelheit die inneren Bilder und Eindrücke nach außen kommen und wie auf einem Bildschirm erscheinen. Genauso ist es bei uns auch. Und diesen Bildschirm kann man eben dann nutzen für sich selber zum Vorteil, um da eben Fragen zu stellen, Informationen zu bekommen, Bilder zu sehen, Erfahrungen zu machen und eben auch zu sehen, was gerade vor einem ist. Und was du noch erwähnt hattest, Tim Es ist kein Raten. Also genau darum geht es nicht, dass die Kinder nicht ins Raten, ins Grübeln, in den Kopf reingehen, sondern eben genau wissen, also mit fast 90 bis hundertprozentiger Sicherheit, dass das jetzt rot ist oder dass auf dem Bild ein blauer Delfin ist oder grauer Delfin. Also das ist wirklich sehr, sehr faszinierend. Und das ist eine Fähigkeit, die wir alle in uns drin haben von Geburt an und die auch, das ist auch nichts Neues, das gibt es auch schon hunderten von Jahren, wurde auch in der CIA angewendet, um da auszuspionieren, was Feinde gerade machen und so, weil da kann man nämlich dann auch so weit gehen, das nennt sich Remote Vision, dass man eben auch sehen kann, was an anderen Orten passiert oder auf anderen Planeten oder früheren Leben. [00:57:44] Speaker C: Remote Viewing. [00:57:46] Speaker E: Remote Viewing, genau. [00:57:49] Speaker C: Noch eine kurze Anekdote von mir dazu, mit der ich das noch mal unterstreichen möchte. [00:57:57] Speaker B: Dieses. [00:58:01] Speaker C: Also ich habe, ich muss dazu kurz vorweg, was erzähl, Wenn man mit Menschen eine Rückführung macht, dann ist es sehr unterschiedlich, wie leicht für die Leute der Zugang ist. Und wir lernen dann, gerade wenn man bei Tasso die Ausbildung gemacht hat, wir lernen schon, wir können eigentlich mit fast allen Menschen arbeiten. Wir haben einfach dann unsere Methoden, auch wenn es bei Menschen ein bisschen schwieriger ist, einen Zugang zu finden, dann wissen wir, wie wir damit umgehen können, was wir machen können. Aber trotzdem, das Spektrum, vielleicht kannst du das bestätigen, Alexandra, ist sehr weit, wie leicht die Leute in eine Regression kommen und auch wie flüssig dann die Bilder kommen. Hast du die Erfahrung auch gemacht? Ja, und ich glaube, das hat auch was mit diesen inneren Stimmen zu tun und wie gut man darin ist, auf die richtige innere Stimme dann zu hören. Und wenn da dann so ein innerer Dialog immer läuft, vielleicht wie so ein innerer Kritiker oder irgendwas, dann macht es das Ganze schwieriger und holpriger. Und was diese Vermutung unterstützt, ist, dass ich dieses Jahr zwei Leute bei mir hatte, die Rückführung gemacht haben die genau dieses Intuitionstraining gemacht haben, was du anbietest. Und bei den beiden war ich bei beiden beeindruckt, wie leicht die einen Zugang gefunden haben und wie viel wir in einer Sitzung machen konnten. Das war unglaublich. Wir haben mehrere Leben in einer Sitzung und das floß einfach nur so. Also deshalb würde ich behaupten, dieses Intuitionstraining, das hilft auch dabei bei dieser inneren Arbeit sehr stark. Was meinst du? [00:59:59] Speaker E: Ja, definitiv. Also das denke ich auch. Also eben umso stärker geprägt man diese oder umso mehr man die Fähigkeit übt, da Informationen zu empfangen und da sich erstmal in einen Zustand zu versetzen, wo man auch dafür offen ist und frei von Gedanken, von dem inneren Kritiker und so weiter. Wenn man eben dann in so einem offenen, klaren, ruhigen Zustand ist, dann können viel besser da die Bilder, die Informationen, die Erfahrungen kommen, die dann eben auch wertvoll sind für die Heilung. [01:00:41] Speaker C: Alexandre gibt es was, was du, Leonie, vielleicht noch fragen möchtest? [01:00:45] Speaker B: Ja, total gern. Ich wünschte mir eine kleine Übung. Würdest du uns was anleiten? [01:00:55] Speaker E: Ja, kann ich sehr gerne machen. Sehr gerne. Kann ich für alle 2, 3, keine. [01:01:02] Speaker B: Frage, bei so einer Anregung. Ich finde das richtig toll an der Stelle. [01:01:05] Speaker E: Okay, ja super. Vielleicht kann ich dazu vorab noch kurz sagen, auf welchem Wege oder wie fangen wir an mit dem Intuitionstraining? Ich hatte ja schon erwähnt, dass es da besonders wichtig ist, dass man seinen Körper in einen ruhigen, meditativen Zustand bringt, womit zum einen die Maske hilft, denn durch die Dunkelheit wird Melatonin produziert im System und dadurch gerät man automatisch schon in tiefere Gehirnwellen. Und zum anderen ist es wichtig, eine innere Kohärenz herzustellen. Innere Kohärenz heißt eine Synchronisation zwischen dem Kopf, also den Gedanken, dem Gehirn, dem Herzen und dem Nervensystem, dass wirklich eine innere Balance entsteht, sodass man einfach freier ist, um Informationen zu empfangen. Das hängt sehr stark auch mit dem Herzen zusammen. Wir arbeiten ganz viel mit dem Herzen Herzaktivierung, denn der Herzraum oder das Herzchakra, das hat ein sehr, sehr starkes elektromagnetisches Feld. Und wenn wir das aktivieren über Atemübungen, über Meditation und auch durch positive Emotionen, Dankbarkeit, Liebe, dadurch verstärkt sich das elektromagnetische Feld, wodurch es auch leichter wird, Informationen zu empfangen und unserer Intuition zuzuhören. Ganz kurz nur dazu, wer sich dafür interessiert, mehr zu erfahren Joe Dispenza hat dazu ganz viele Studien gemacht, wo es auch um die Zirbeldrüse geht, wie der Herzraum mit der Zirbeldrüse zusammenhängt, der als Transducer, also als Empfänger dient. Da arbeiten wir auch etwas mit, da eben die Zirbeldrüse zu aktivieren, den Herzraum zu aktivieren und in die, in diesen ruhigen Zustand des Vertrauens, des inneren Friedens zu gelangen, um dann eben offen zu sein für unsere Intuition und die Information, die wir dann empfangen. Also jetzt zu der Übung. Da bitte ich euch genau einfach mal entspannt hinzusetzen auf eurem Stuhl. Legt eure Arme ab auf die Beine, Füße stabil auf den Boden und dürft gerne mal eure Augen schließen. Und wir nehmen gemeinsam ein paar tiefe Atemzüge ein. Ein durch die Nase und aus durch den Mund. Du darfst noch mehr in die Entspannung kommen, jedes Körperteil, jeden Muskel entspannen. Nochmal tief einatmen durch die Nase. [01:04:05] Speaker F: Und. [01:04:05] Speaker E: Aus durch den Mund. Jetzt lade ich dich ein, dich mal mit deinem Herzen zu verbinden und dafür darfst du gerne eine Hand oder beide Hände auf dein Herz legen. Einfach mal rein spüren, einen Herzschlag hören und ein paar tiefe Atemzüge in deinen Herzraum nehmen. Visualisiere, wie beim Einatmen die Energie, die Luft in dein Herz fließt. Darfst auch gerne ein Lächeln aufsetzen, dein Herz anlächeln. Und jetzt lade ich dich ein, dir etwas ins Gedächtnis zu holen, wofür du unglaublich dankbar bist in deinem Leben und diese Dankbarkeit in deinem Herzen zu spüren und beobachte, wie die Energie sich ausweitet. Vielleicht spürst du eine wärme Expansion. Und in dieser wundervollen Energie der Dankbarkeit, auch der Liebe zu dir selber, Dankbarkeit für dein Herz. Aus diesem Raum heraus bitte ich dich jetzt, dir selber eine Frage zu stellen. Stell dir die Frage, was braucht mein Herz in diesem Moment? Anstatt ins Grübeln zu gehen und nachzudenken, was könnte das sein? Verweile in der Stille und warte einfach mal ab, was für dich kommt. Nutze diesen Raum der Leere, um diese wertvollen Informationen zu empfangen. Was braucht mein Herz in diesem Moment? Manchmal kommt die Antwort auch nicht gleich, vielleicht auch nicht in den nächsten paar Minuten, vielleicht auch erst heute Abend vor dem Schlafengehen oder morgen. Beobachte einfach mal, was zu dir kommt. Jetzt darfst du langsam deine Hand wieder im Herzen nehmen und nochmal einen tiefen Atemzug gemeinsam die Nase ein und durch den Mund wieder aus und dann darfst du langsam in deinem Tempo die Augen wieder öffnen und zurück in diesen Raum kommen. Mein Herz sagt, es braucht eine Umarmung. Ja, seid einfach mal offen, was da zu euch kam. Ihr könnt auch darüber reflektieren. Das hilft auch einfach noch mal intuitiv aufzuschreiben, was kam und dem dann zu folgen. Danke euch. [01:08:31] Speaker C: Vielen Dank. Das war ein schöner kleiner Vorgeschmack. Möglich ist, wenn wir nach innen hören. [01:08:46] Speaker B: Danke, Leonie. Bei mir war das Ruhe. Das war ganz klare Antwort. Ich spüre das schon seit ein paar Tagen zunehmend mit der Dunkelheit. Das ist wirklich so eine Zeit, nach innen zu kehren und ich gebe Widerstand, weil ich will noch Werbung machen, ich bin noch dies und jenes und gestern habe ich mich vereint am Rücken und ich glaube, das hängt alles so ein bisschen alles damit zusammen. So dieses so mehr darauf hören und jetzt ist Ruhe angesagt einfach. [01:09:16] Speaker E: Ja, danke für die Übung, danke dir fürs Teilen. [01:09:24] Speaker C: Also was mir auffällt, wir haben immer wieder mit dem inneren Kind zu tun. Vielleicht ist das so die verbindende Frage heute irgendwie kommen wir früher oder später und eigentlich meistens früher schon zum inneren Kind. Warum ist das so? Vielleicht habt ihr eine Antwort so spontan. Warum das innere kind. [01:09:53] Speaker B: Unsere ersten 21 Jahre verbringen wir als Kind, also zunehmend natürlich Kind, Jugendliche und junge Erwachsene. Und diese Teile, die hören nicht auf zu leben, sondern die werden für viele von uns verdrängt oder die laufen aber beiseite. Wir sehen wie Erwachsene aus, aber unsere inneren Kinder sind immer noch da. Manche nehmen es noch wahr und manche übergehen sie. Und wenn du in die Stille kommst, zur Ruhe kommst, das ist das Erste, was wieder hervorkommt. Das sind deine ersten 21 Jahre hier auf Erden. Das ist geprägt von Kind sein, von Jugendsein und von vielen Momenten, die uns da begleitet haben. Und es lebt noch weiter und deswegen treten wir hervor. Also das wäre zum Beispiel ein Wort, den ich dafür jetzt sagen würde. [01:10:54] Speaker C: Und du, Leonierst, du. [01:10:55] Speaker E: Ja, also das innere Kind. Bei der Intuitionsarbeit ist es so, dass Kinder, wie wir schon eben berichtet haben, haben einen ganz einfachen Zugang zu der Intuition. Dadurch, dass eben noch nicht die ganzen Programmierung, Glaubensansätze, Erfahrung, Eindrücke von außen, also Das ist in den ersten paar Lebensjahren bis 7 bis 12 ist das noch nicht so ausgeprägt wie im Erwachsenenleben. Deswegen ist es für Kinder noch viel einfacher, eben auch diese Fähigkeit, sich da wieder dran zu erinnern, dieses intuitive Sehen und auf die Intuition zu hören. Und ja, bei uns Erwachsenen ist es dann natürlich oft so, dass in der Kindheit Verletzungen oder Erfahrungen da waren, die nicht verarbeitet wurden, wodurch das innere Kind da als Stimme hervorkommt, als Angst, wodurch es dann wieder bei der Intuitionsarbeit schwierig ist, da eine Verbindung aufzubauen zur Intuition und zu den den wahren Informationen, die die uns weiterhelfen und die uns führen. Und deswegen ist es bei meiner Arbeit auch besonders wichtig, eben diese Blockaden, diese Glaubensansätze zu lösen und das innere Kind ja da einen sicheren Raum zu kreieren, so dass es eben sich sicher fühlt und ruhig ist, nicht als Stimme laut wird. Genau. [01:12:44] Speaker C: Ja, häufig das Erste ist, was kommt, dass zuerst die Kindheitserfahrungen kommen, dass sie zuerst dran sind. Und das ist gleichzeitig auch für viele leichter ist zu Ich gucke mir das mal an, was in der Kindheit war, als ich gucke mir an, ob ich irgendwie ein früheres Leben hatte oder so. Es ist einfach irgendwie zugänglicher. Es passt, man muss sein Weltbild nicht ändern. Es ist nicht zu sehr wohl oder strange. Für jeden ist es eigentlich klar, ja, okay, in der Kindheit klar, da war wahrscheinlich irgendwas oder bei den meisten Leuten, bei manchen vielleicht mehr, bei manchen weniger, aber da ist vielleicht noch was anzugucken. Also das ist daher zugänglicher. Auf der anderen Seite ist es aber so, dass es tatsächlich intensiver sein kann als frühere Lebensenerfahrung, was einfach näher dran ist und dass es häufig auch verbunden ist, dass halt eine Erfahrung in der Kindheit etwas ein Muster widerspiegelt, etwas wiederholt, was es auch in einem früheren Leben in ähnlicher Struktur gab. Das heißt, Leonie, machst du dann auch konkret, dass du mit Leuten das innere Kind visualisierst, dem sprichst oder wie solche Sachen machst? [01:14:17] Speaker E: Also ich bin tatsächlich auch gelernte Spaceholderin, so war der Titel des Trainings, sage ich mal, wo ich einen Prozess gelernt habe, nennt sich. Precision Emotional Healing. Das ist von einer amerikanischen Firma. Das ist ein Prozess, wo man von tagtäglichen Triggern, die man anschaut, zurückgeht im jetzigen Leben, zurückgeht in die Kindheit, schaut, was für Erfahrungen hängen da zusammen und dann über die innere Kind Arbeit, also in Form einer Meditation eben, das dann heilt und löst. Und diesen Prozess, den biete ich oft und empfehle ich sehr, auch vor der Intuitionsarbeit zu machen, denn eben wirklich erst, wenn da die Ängste, die Erfahrungen, die Heilung stattfindet des inneren Kindes, dann kann man umso besser eben auch auf seine eigene Intuition hören. [01:15:24] Speaker C: Spannend. Es ist echt toll, was es so alles für Ansätze gibt. Und man merkt dann auch so in der Beschreibung, irgendwie arbeitet das alles im gleichen Feld. Das ist dann schon, gibt große Ähnlichkeiten. Sehr spannend. Ja, ich würde gerne noch mal den Raum eröffnen, um zu gucken, ob es Publikumsfragen gibt. Julie, hast du für uns vielleicht Fragen gesammelt? [01:15:56] Speaker F: Ja, ich habe einmal eine Frage und zwar genau, woher wisst ihr, dass ein früheres Leben oder eine frühere Lebensgeschichte reales und halt nicht Fantasie? Und vor allem, woran unterscheidet ihr das oder woran kann man das unterscheiden oder kann man das überhaupt unterscheiden? [01:16:19] Speaker C: Ja, das ist natürlich eine Frage, die sich viele stellen. Also im Grunde weiß ich es nicht, finde ich da was auftaucht, sage ich ganz ehrlich. Also wenn da was auftaucht, ich weiß es nicht. Und es ist auch nicht mein Job, das zu wissen, sondern es geht ja letztlich um Heilung oder das innere Wachstum des Klienten, dafür einen Raum zu schaffen und diesen Prozess zu begleiten. Und jetzt zum Beispiel bei Philipp, ob er jetzt wirklich dort war oder was manche Leute vielleicht auch sagen würden, dass sein Unterbewusstsein jetzt eine metaphorische Geschichte erschaffen hat, um eine bestimmte innere psychologische Dynamik auszudrücken, dass er daran arbeiten kann. Das ist therapeutisch kein Unterschied. Also die Emotion ist real, auch die Transformation, die passiert, ist real und das ist das, was zählt, weil das ist ja unser Ziel. Und ob jetzt das wirklich, wirklich, wirklich, wirklich echte Seelenerinnerungen sind, die man quasi gemacht hat, das ist natürlich eine spannende Frage, mit der man sich beschäftigen kann. Und da gibt es auch Leute, die das machen, die dann versuchen, Beweise zu finden, zum Beispiel, dass eine Geschichte wahr ist und quasi detektivisch vorgehend, wie man bei einer kriminalistischen Ermittlung vorgehen würde, um wirklich kriminalistisch nachzuweisen, okay, diese Elemente, die da aufgetaucht sind in der Geschichte, das kann derjenige nicht gewusst haben, aber wir haben es nachgeprüft, das war wirklich so Und Insofern ist das jetzt ein Indiz, dass die Geschichte wahr war. Also da gibt es auch viele Leute, die sich damit beschäftigen. Ist sehr spannend, aber letztlich, man braucht sich da nicht festlegen. Und es kann beides sein. Ich weiß nicht wie. Alexandre, wie siehst du das? [01:18:28] Speaker B: Ich würde das unterstreichen, was du gerade gesagt hast. Und ich habe ein konkretes Beispiel, der auch noch vor zwei, vor ein paar Tagen stattgefunden hat, über eine Regression oder das war ein Traum. Und ich habe wirklich getippt mit dem früheren Leben, der jetzt kommen will. In dem Traum ist ein Mann, der ist im Wasser, das ist sehr stürmisch, da sind Boote, die sind zertrümmert und das klingt wirklich danach, okay, da will irgendwie ein Survivor oder jemand, der untergegangen ist bei so einer Boot Exkursion, der wieder gesehen werden. Darauf habe ich getippt, dann versuche ich mal die Brücke zu bringen, dass so mach dich mal frei, so von allen möglichen Ideen und wie sie diesen Mann aus. Und das war alles so fragmentiert und nicht ganz nachvollziehbar, okay, innerlich so, ich lasse jetzt los, mal gucken, was kommt, weil es war ein bisschen weird, Es war so merkwürdig, kein Zusammenhang. Und irgendwann. Taucht sein Sohn auf, taucht sein Vater auf und ich lasse ihn spüren im Körper. Und dann merkte er ja in meinem Bauch, das ist alles im Bauch, es findet alles im Bauch statt. Und er hatte schon in dem Traum so einen riesen Wurm rausgekotzt und er war empört, das Weibliche, das Spüren, spüren. Und irgendwann kommt so ein neuer Zustand. Oh, ich bin, es ist jetzt anders, jetzt ist es warm, jetzt fühlt sich das alles so warm und höhlig und intuitiv wusste ich, er ist im Mutterbauch jetzt. Und dann war mir alles klar, das ist nicht ein früheres Leben, sondern es ist seine Geburt. Also er wird dann seine Geburt gerade verarbeiten. Und intuitiv habe ich gewusst, das ist ein Kaiserschnitt gewesen. Ich habe dann vorsichtig gefragt, wie bist du geboren? Wie bist du auf die Welt gekommen? Ja, Kaiserschnitt, okay, war das so geplant oder war das ein Not Kaiserschnitt? Das war geplant und das war empört, empört, dass ich einfach so rausgeholt werde, ist nicht meine Zeit, ich will das nicht. Und das Ganze war von Bildern zusammengebracht. Und für mich indirekt will ich die Frage beantworten, die Seele gibt schon die Information. Man muss denen nur nachgehen und das ernst nehmen, was gemeint ist und das genau Wort für Wort nehmen und dann findet das auch statt. Und wenn das im frühen Leben ist, das ist ganz anders. Also vielleicht kannst du das bestätigen, Tim. Das hat dann Zusammenhang. Da ist ein Faden, das resoniert mit dem Körper, es fließt, Es geht von einer Episode automatisch zur nächsten Episode. Da gibt es oft so einen ziemlich dramatischen Tod, fast immer. Und danach ist so eine richtige Erlösung, weil wir in ein Jenseitsraum oder in der Blaupause kommen und das in dem Seelischen noch mal auflösen, das Karmische, was noch hängt mit den Menschen, die damals gelebt haben. Und da ist so eine richtige Entladung. Und das spricht für mich für Wahrheit, Ob das stimmt. Also der Kritiker in uns wird immer kritisch sein und der ist für mich immer eingeladen der Regression. Bitte sei dabei, bitte sei kritisch, weil du sorgst dafür, dass man nicht verrückt wird und es ist gut, dass du da bist. Kein Teil möchte ich mehr ausschalten, sondern alle willkommen. Und solange eine Verbesserung danach passiert und eine Verbesserung der Lebensqualität und der Umstände ist doch gut. Ja und dann noch mal den Unterschied zwischen den frühen Leben und einer Haftung, weil es ist auch wichtig zu unterscheiden. Bei einer Anhaftung ist oft etwas so auch ein bisschen merkwürdig, das fließt nicht so, das ist ein bisschen anstrengend, man wird irgendwie in die Ehre geführt. Es sind keine wichtigen Zusammenhänge und das sind Indizien, die uns zeigen als Regressionstherapeut. Moment mal, da läuft was komisches. Trotzdem, der Klient hat immer seine innere Bilder und wir sprechen nichts ab. Aber danach fragen wir am Schluss, wie resoniert es? Und es ist ganz Ja, es ist mein Teil, ich fühle mich total verbunden oder nee, es fühlt sich ganz merkwürdig irgendwie, da habe ich keinen Zugang zu diesen Personen. Und dann fragen wir noch mal nach und das ist dann eine Anhaftung. Das ist vielleicht ein Opa, eine Oma oder in einem Krankenhaus jemand, der man sich irgendwie, der sich an uns angehaftet hat und der darf dann nach Hause gehen, der darf dann zum Licht gehen. Das ist dann eine Lösung für beide. [01:23:21] Speaker C: OK, Ja, danke. Willst du die Frage auch noch beantworten oder sollen wir zur nächsten Frage? Leonie Was meinst du? [01:23:30] Speaker E: Vielleicht einfach nur, was ich erwähnen kann, ist, dass die Intuition oft in Bildern spricht, aber dass es manchmal auch nicht so klar ist die Information, also dass eine Information kommt, aber es kann auch eine Assoziation sein mit etwas anderem. Und da dürfen wir dann auch lernen, was das genau bedeutet. Und ich fand das ganz spannend, was du gesagt hast, Tim, dass es eigentlich egal ist, ob das wirklich passiert ist in einem früheren Leben oder ob das Bilder sind, die die Seele erstellt, Situationen, die die Seele erstellt, um uns zu helfen, um uns zu heilen und dass das Ergebnis im Endeffekt das Gleiche ist. Also ja, sehr, sehr spannender Ansatz. [01:24:18] Speaker F: Ich habe einmal eine Frage von Silke. Ich lese sie mal einfach vor. Und zwar kann man sich schützen, nach dem physischen Tod in der Zwischenwelt von negativen Energien gekapert zu werden? Die Frage finde ich sehr spannend. [01:24:33] Speaker B: Kannst du die Frage wiederholen? [01:24:34] Speaker F: Ich muss die einmal genau. Kann man sich schützen, nach dem physischen Tod in der Zwischenwelt von negativen Energien gekapert zu werden? [01:24:45] Speaker B: Ja, mach diese Arbeit im Vorfeld während des Lebens. Das ist die beste Vorbereitung. Es gibt keinen Unterschied zwischen jetzt in deinem Körper und danach, wenn du deinen Körper verlässt, nur dass du keinen Körper, physischen Körper mehr hast. Aber es geht so weiter. Wenn wir das gelernt haben in unserem Menschsein, Körper sein, das ist erstmal einfacher, weil unser Körper gehört uns und da kann nicht einfach so jemand anderes. Wenn wir keinen Körper mehr haben, sind wir anfälliger. Und deshalb ist ein super guter Übungsfeld im Vorfeld da gut in unserer Inkarnation geübt zu haben. Und die Intuition natürlich, was Leonie auch da vertritt, wenn man das bei sich hat, wenn der Tod auftritt, erstmal ist man bewusst, ist man nicht unbewusst. Man kriegt das mit. Du weißt, dass du deinen Körper verloren hast, du weißt, was danach geschieht, Du bist vorbereitet und du bist auch nicht allein. Also es kommen andere Seelen. Wir sind nicht einfach so ausgeliefert. [01:25:52] Speaker C: Schöne Antwort. Also ich würde auch sagen, das, was Alexandre gesagt hat, generell ist deine eigene Anbindung natürlich sehr hilfreich, je mehr du angebunden bist und muss natürlich auch erstmal gibt es das, was Silke in ihrer Frage beschreibt. Ja, wobei ich würde jetzt den Begriff negativ weniger verwenden, als es gibt vielleicht das so, Es kann verwirrte Seelen geben, die auf so einer Zwischenebene sind und die einen vielleicht festhalten können oder irgendwie sowas. Generell die Art und Weise, wie man stirbt, ist macht einen sehr großen Unterschied. Also das heißt, was man machen kann, ist, dass man versucht das Setting des eigenen Todes mitzubestimmen. Das geht natürlich nicht immer, es gibt ja auch Unfälle und sowas, aber in dem Maße, wie man das bestimmen kann, ist auch sehr hilfreich. Also zum Beispiel eine Begleitung, wer da ist, in was für einem Rahmen das ist, in was für einem Ort das ist, in was für einer Stimmung das passiert. Das hat einen Rieseneinfluss, inwieweit das bei bewusst passiert oder eben Narkose oder sonst was. Also genauso wie eine gute Geburt gibt es auch einen guten Tod und da kann man durch das Setting großen Einfluss drauf nehmen. OK, danke für die Fragen. Dann lass uns noch mal kurz schauen, worüber ich noch sprechen wollte. Also ich wollte noch kurz ansagen, wie es weitergeht mit den Seelenreisetapes. Also wir hatten jetzt die erste Episode und ich darf verraten, dass Alexandre bei mir zu Gast sein wird bei der dritten Episode, die wahrscheinlich so in zwei Monaten dann rauskommen wird. Und davor werdet ihr Monika kennenlernen, die auch bei mir war und ganz spannende Sitzung gemacht hat, über die wir sprechen. Da geht es dann auch zurück in die Vergangenheit natürlich zum Leben in der römischen Zeit und ganz tiefe moralische Fragen, karmische Fragen, um die es da geht. Ganz spannend. Ja, dann wollte ich noch was ankündigen. Wir haben viel über das innere Kind heute gesprochen und die Bedeutung, wie wichtig das ist, diesen Teil zu kennen und diesen Teil zu heilen. Und da darf ich euch verraten, dass im Januar mein Kurs Die Reise zum inneren Kind, mein Online Kurs, Alexandre, du kennst ihn wieder beginnt. Der geht über acht Wochen und es geht am 10. Januar los, also noch ein bisschen hin und zwar mit einer Gruppe, die gemeinsam dann diese acht Wochen diesen Kurs macht. [01:29:06] Speaker B: Vielleicht kann ich mal kurz Werbung für dich machen für den Kurs. Der gibt wirklich so ein umfassenden Wissen erstmal über das innere Kind und es gibt nicht nur ein Wissen, sondern über innere Reisen, die durchführst, werden wir dann viele, also viele innere Kinder von uns entdecken, die auch verschiedene Qualitäten sich tragen. Da gibt es eine ganze Gruppendynamik, Austausch, also sehr lebendig und spürbar. [01:29:35] Speaker C: Vielen Dank. Dann würde ich euch gerne alle, bevor wir uns verabschieden, noch zu einem kleinen Experiment einladen. Auch vielleicht noch mal anknüpfend an die schöne Übung, die du gemacht hast, Leonie. Ich habe auch irgendwie das Gefühl, Da gab es auch so einen kleinen Shift. Habt ihr das auch gemerkt? [01:29:56] Speaker E: Ja, auf jeden Fall. Die Energie hat sich total verändert. [01:30:00] Speaker C: Also mehr als ein kleiner Shift. Bevor wir uns verabschieden, würde ich euch gerne einladen zu diesem kleinen Experiment. Wenn ihr wollt, schließt mal die Augen und könnt wieder die Hand aufs Herz legen. Einmal tief durch die Nase einatmen, durch den Mund ausatmen, vielleicht noch einmal. Dann stell dir mal vor, da hinter deinem Brustbein, in deiner Brust, da sitzt ein kleines Kind. Ich weiß nicht, wie alt es ist. Vielleicht ist das 5, vielleicht ist auch jünger. Das ist wie so eine jüngere Ausgabe von dir selbst. Und dieses Kind hat heute zugehört. Es war die ganze Zeit mit dabei und es hat gehört, es darf gesehen werden. Es ist wichtig. Seine Gefühle sind wichtig. Und der Erwachsene will für es zurückkommen, will nach ihm schauen. Wenn du magst, kannst du innerlich Ich sehe dich. Und ich vergesse dich nicht. Dann atme nochmal tief. Ja, Und wenn du, wenn du soweit bist, kannst du die Augen wieder öffnen. Wenn du noch einen Moment Zeit brauchst, lass dir noch einen Moment Zeit. Ja, vielen Dank, Leonie für deine Zeit. [01:32:30] Speaker E: Danke dir, Tim. War super spannend, auch die Verbindung zu sehen von allen Aufgaben, die wir haben. [01:32:42] Speaker C: Vielen Dank, Julie, für deine Unterstützung. [01:32:45] Speaker F: Gerne. Auf jeden Fall sehr inspirierend, wenn ihr. [01:32:50] Speaker C: Diesen Moment, diesen Kontakt mit dem inneren Kind, wenn ihr das vertiefen wollt. Genau das machen wir im Januar Kurs. Jetzt wünsche ich euch allen noch einen schönen Abend und vielen Dank fürs Dabeisein. [01:33:05] Speaker E: Danke euch allen. [01:33:23] Speaker A: There's a story in your soul waiting there to be told. Through the shadow, through the pain. Your truth shall unfold. Come and find your sacred voice. Let your inner wisdom speak. In your story lies the power that your heart has come to seek. Your heart has come to see. Your heart has come to see.

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